Blog:

Bereits 1963 hatte der legendäre Werbetexter David Ogilvy einen entscheidenden Grundsatz des Werbens erkannt, den es auch heute noch unbedingt zu befolgen gilt.
In seinem nach wie vor sehr bedeutenden Buch ‚ÄúConfessions of an Advertising Man‚ÄĚ (Gest√§ndnisse eines Werbemannes) schrieb er auf Seite 90: ‚ÄúEine gute Werbeanzeige muss das Produkt verkaufen, ohne die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu ziehen.‚ÄĚ
Und damit traf er den Nagel auf den Kopf.
Mit unserem Konzept folgen auch wir diesem Grundsatz und haben deswegen das Content Marketing zu unserem Credo gemacht.
Emotionen, Vertrauensbildung und packendes Storytelling stehen im Vordergrund.

Und obwohl diese Methode zeitlich gesehen nichts Neues ist, wird sie auch heute von den wenigsten Marketingagenturen umgesetzt. Diesen Fehler machen wir nicht.
Durch die Verw√∂hnung der sozialen Medien mit st√§ndig neuem Content und daraus resultierender, kontinuierlich geringer werdender Aufmerksamkeitsspanne ‚Äď insbesondere der j√ľngeren Generationen ‚Äď wird es immer entscheidender in den ersten zwei Sekunden den Zuschauer zu packen. Gelingt dies nicht, wird der potenzielle Kunde weiter scrollen ‚Äď ist ja auch kein so aufwendiger Schritt.
Diese Zeitspanne, in der ein Zuschauer gefesselt wird, nennen wir als OnPr√§s ‚ÄúAktivierungspotenzial‚ÄĚ.
Da dies, wie oben erwähnt, nur zwei Sekunden umfasst, muss innerhalb dieser Zeit folglich ein packendes Szenario in den Kopf des potenziellen Kunden platziert werden.
F√ľr diesen Fluss, oder auch diese Aktivierung, gibt es drei verschiedene M√∂glichkeiten.

Welche? Bei Deiner Filmagentur aus dem Raum Mannheim, Heidelberg erfährst Du es!

Man stelle sich vor: Eine wundersch√∂ne Frau r√§kelt sich in knappen Dessous auf einem Bett mit feurig rotem Laken aus edler Seide und schaut im n√§chsten Shot verf√ľhrerisch in die Kamera. Mit einem L√§cheln, das sch√∂ner nicht sein k√∂nnte.
Oder alternativ: saftiges, gr√ľnes Gras, lachende Menschen. Die Sonne scheint und in Zeitlupe kommt ein Hundewelpen aufgeregt in Richtung Linse gehopst. Die Ohren fliegen auf und ab, die Zunge h√§ngt zuckers√ľ√ü aus dem Maul des kleinen Wonneproppens.
Diese Szenen l√∂sen in jedem Menschen unweigerlich bestimmte Emotionen aus, die sofort auch mit dem Produkt oder dem Unternehmen verbunden werden: Nicht umsonst existiert der Spruch ‚ÄúSex sells‚ÄĚ.

So kann Verlangen oder ein gl√ľckseliges Gef√ľhl innerhalb weniger Sekunden im Unterbewusstsein des Zuschauers platziert werden ‚Äď mit einer unbewussten Projektion auf genau DEIN Produkt.
Das ist die erste Möglichkeit der Aktivierung.
Bei der Zweiten wird mit physischen Animationen gearbeitet, wie etwa sehr lauten Tönen oder grellen, intensiven Farben. Diese packen den Zuschauer und lassen ihn nicht wieder los. Positive Schocks werden diese auch genannt.
So können die Vorteile, die Dein Produkt mit sich bringt, nach diesem fesselnden Start in Ruhe transportiert werden. Der Betrachter wird an Ort und Stelle verweilen.
Bei der dritten Art der Aktivierung spielen wir als OnPräs auf kognitive Dissonanzen an.

JPB_Start_OnPraŐąs_Heidelberg

Zu viel Fach-Chinesisch?

Kein Problem: es ist keine unbekannte Methode.
Hier rei√üt man den Zuschauer aus dem allt√§glichen Denken heraus, indem man ihm Bilder pr√§sentiert, die er so nicht kennt. Beispiel: Es soll ein Staubsauger beworben werden, der extrem saugstark bei Tierhaaren ist. Also wird nicht, wie es der Standard w√§re, blo√ü √ľber den Boden gesaugt, auf dem unrealistisch viele Tierhaare liegen, sondern direkt eine komplette Katze (scheinbar) eingesaugt.
Der potenzielle Kunde wird also mit einem f√ľr ihn ‚Äď hoffentlich ‚Äď atypischen Szenario konfrontiert und auf diese Weise gefesselt. Bonus: Solche Bilder bleiben l√§nger im Kopf, wodurch die Werbung nachhaltiger wirkt.

Der Vorteil ungeteilter Aufmerksamkeit?

Da so etwas wie zentrierte Aufmerksamkeit im Alltag der meisten Menschen etwas eher Seltenes ist, lassen sich nach dem Catch des Betrachters Produkte oder ein bestimmtes Image deutlich einfacher verkaufen.
Denn durch Videos oder Filme k√∂nnen Emotionen planbar(!) vermittelt werden, der Zuschauer regelrecht ‚Äúkonditioniert‚ÄĚ.
Aber wieso genau erzählen wir Dir das eigentlich alles?
Ganz einfach ‚Äď es gibt einen sehr wichtigen Punkt bei diesen Methoden: Sie funktionieren nur mit Bewegtbild, also mit uns. OnPr√§s.

Ebenfalls von nicht allzu geringer Bedeutung ist außerdem die Regelmäßigkeit.
Wird der Zuschauer immer wieder mit dieser Art der unbewussten Werbung konfrontiert, √ľbertragen sich die geplanten, durchweg positiven Emotionen noch besser auf das Produkt oder das Unternehmen selbst. Oder anders gesagt: Das Aida-Prinzip kommt zum Tragen, der Kunde m√∂chte am Ende des Videos etwas haben, von dem er bis eben noch gar nicht wusste, dass er es braucht. Es wird ein Bed√ľrfnis auf das Tapet gebracht, welches bis vor einer Minute √ľberhaupt nicht in Sichtweite war.

Der entscheidende Parameter hierbei ist allerdings Qualität.
Qualität wirkt in jedem Fall vertrauensbildend und vor allem persönlichkeitsbildend.
Es ist also möglich einer simplen Tischlampe durch einen Film eine elektrisierende Persönlichkeit zu verleihen, die exakt zu der angesetzten Zielgruppe passt.
Zudem vermittelt Qualität zwangsläufig eine gewisse Form der Professionalität.
Oder kaufst Du nicht auch lieber das Produkt mit dem gestochen scharfen Video und perfektem Look?

Fazit

Mit Filmen k√∂nnen Bed√ľrfnisse geweckt werden, die es bisher im Leben des Zuschauers noch gar nicht gab.
Doch damit dieser Film √ľberhaupt angesehen wird, muss die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden erst einmal aktiviert werden, was √ľber die drei oben erw√§hnten M√∂glichkeiten erreicht werden kann.
Auch er√∂ffnet ein Film die M√∂glichkeit, dem Zuschauer N√§he zu vermitteln. Das Gef√ľhl, dass er als eine besondere Person ganz direkt angesprochen wird und nicht nur einer unter vielen ist.

Filme haben eine gewisse emotionale Macht, ohne dabei wie Werbung zu wirken.
Und mit OnPräs kannst auch Du Dir das zunutze machen.

Originell. Professionell. OnPräs.

Zur√ľck zur Hauptseite

Impressum                          Datenschutz