Kosten Imagefilm & Co.

marketing agentur heidelberg und mannheim

Geschrieben von Team OnprÀs

Dezember 12, 2020

Die drei wichtigsten Kostenpunkte bei der Filmproduktion :

Auch wenn Werbe-, Interview- und Imagefilme immer beliebter werden, ist nach wie vor sehr wenig ĂŒber anfallende Kosten bekannt.

Oft werden professionell produzierte Filme (/Videos) deswegen als enorm kostspielig empfunden, nichts fĂŒr den durchstartenden Entrepreneur.

Diese EinschĂ€tzung ist allerdings schlicht falsch. Bei der Zusammensetzung der Kosten fĂŒr einen Imagefilm kommt es auf so viele verschiedene Faktoren an, dass pauschal ĂŒber den Preis fĂŒr beispielsweise einen Imagefilm kaum eine Aussage getroffen werden kann.

Zudem handelt es sich – auch wenn das ein altgedienter Werbespruch ist – bei dem “Preis” eines Imagefilms tatsĂ€chlich nicht um Ausgaben, sondern um Investitionen.

Es gilt Klarheit zu schaffen.

Beratung & Analyse

Der erste Schritt zum perfekten Film oder Kampagne ist natĂŒrlich ein ErstgesprĂ€ch. In unserem Fall ist dieses kostenlos, wird ĂŒber ein Screensharing absolviert. So entsteht Raum fĂŒr echten Austausch und sinnvolle Diskussion.

Nach dieser Erstberatung und der Erteilung des Auftrags folgen diese Arbeitsschritte:

  1.  Die weiterfĂŒhrende Beratung zur Erstellung des Films mit ausgebildeten Marketingkaufleuten.

  2.  Eine umfassende Analyse Ihres Produkts / Dienstleistung / Unternehmen – je nachdem, was fĂŒr den Film relevant ist. Hier von allergrĂ¶ĂŸter Bedeutung: akribische Sorgfalt.

  3.  Eine genaue Zielgruppenanalyse, welche auf Ihr Produkt / Dienstleistung/ Unternehmen exakt zutrifft.

  4.  Erstellung eines Konzepts, auf Grundlage der oben genannten Schritte.

Jetzt sind die Arbeitsschritte bekannt – die Kosten allerdings noch nicht. Diese werden – bei OnPrĂ€s – auf Stundenbasis berechnet.

Tipp: Je nachdem wie umfangreich der Auftraggeber die oben genannten Punkte bereits selbst erledigt hat, kann an dieser Stelle viel Zeit und damit Geld gespart werden.

Planung & Dreh

Nach der Abnahme des von uns erstellten Konzepts bzw. Exposés, wird das Storyboard durch den Creative Director und Camera Operator erstellt. Dies dauert meist wenige Stunden und wird dementsprechend auf Stundenbasis berechnet.

Ein weiterer Kostenpunkt bei der Planung des Drehs und dem Dreh selbst ist das Equipment. Je nachdem ob zusĂ€tzliches spezielles Equipment dazugemietet werden muss, fallen natĂŒrlich auch Kosten an. FĂŒr diese FĂ€lle arbeiten wir als Filmagentur aus dem Raum Mannheim, Heidelberg mit einem regionalen FilmgerĂ€teverleih zusammen.

Dieser bietet aufgrund unserer langjĂ€hrigen, vertrauensvollen Zusammenarbeit einen Rabatt, wodurch wir fĂŒr Sie ganz direkt Kosten sparen können.

Doch nicht nur Technik braucht der Film, auch Menschen spielen eine Rolle. Wenn es das Konzept vorsieht, werden Schauspieler verschiedener Plattformen ausgewĂ€hlt. Unumstritten im Vordergrund stehen dabei immer Ihre WĂŒnsche als Auftraggeber.

Schauspieler werden grundsÀtzlich nach TagessÀtzen bezahlt.

Ab hier lĂ€sst sich weitergehend allerdings keine klare Aussage mehr ĂŒber die bevorstehenden Kosten treffen, da die TagessĂ€tze von Schauspielern individuell – je nach Berufserfahrung und Bekanntheit – zwischen 50 Euro und mehreren tausend Euro schwanken.

Die Deutschen Behörden, man findet sie ĂŒberall: auch beim Drehen eines Films, beispielsweise fĂŒr die Erteilung einer Flugerlaubnis bei Luftaufnahmen. Erforderliche Drehgenehmigungen sind in der Regel aber kostenlos und stellen somit in den seltensten FĂ€llen einen Kostenpunkt dar. Lediglich die BearbeitungsgebĂŒhr fĂ€llt an.

Der Dreh an sich wird von uns nach TagessÀtzen berechnet. Wir unterscheiden dabei zwischen einem ganzen Tagessatz (acht Stunden) und einem halben Tagessatz (bis vier Stunden). 

Der Tagessatz variiert außerdem je nach produziertem Equipment, sprich die Art der Kamera, Lichttechnik und Requisiten und nach der Anzahl an Personen, die unsererseits fĂŒr den Dreh benötigt werden.

Nachproduktion

Was eine Nachproduktion ist und was sie ausmacht, ist ja schon in einem anderen Blog-Artikel zu lesen. Nun aber zu den Kosten.

Je nach Art des Filmprojekts kann hier mehr oder weniger Zeit aufgewendet werden. Ein Film, in dem haufenweise GummibĂ€rchen animiert durch den Raum in Richtung Thomas Gottschalk hĂŒpfen mĂŒssen ist zum Beispiel sehr viel herausfordernder als die schlichte Anpassung des Lichts bei der Aufnahme eines Sonnenuntergangs.

Des Weiteren spielen Schnitttechniken und die Verwendung der Musik eine zentrale Rolle. Eigene Kompositionen brauchen logischerweise sehr viel mehr Zeit als vorhandenes Stockfootage.

Und damit ist man auch schon direkt beim Thema: Zeit. Denn auch bei der Nachproduktion wird ĂŒber StundensĂ€tze abgerechnet.

Als Orientierungshilfe: Ein durchschnittliches Projekt nimmt etwa zehn Stunden in Anspruch.

imagefilm_vorteile_produktion

Fazit

Die Frage nach dem Preis eines Films ist sehr Ă€hnlich der Frage “Was kostet ein Auto”. Die einzig mögliche Antwort ist die, die die Juristen so lieben: Es kommt drauf an.

Eine genaue Zahl können wir erst nennen, wenn wir ein grobes Konzept vom Auftraggeber und die damit verbundenen Drehtage, benötigten Requisiten und zusÀtzliches Equipment kennen.

Als Spielraum aber: Eine Produktion beginnt bei rund 3000 Euro, wobei nach oben hin natĂŒrlich keine Grenzen gesetzt sind.

Es kommt schlichtweg darauf an, was Sie wollen.

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